Apple wieder Marke für Kreative

geronimo am 31. Dezember 2012 um 17:13

Apple wieder für Elite

Endlich – endlich ist es geschafft. Man beginnt wieder, in alt bekannter Manier über Apple und deren Produkte die Nase zu rümpfen. Schade, dass Steve Jobs erst sterben musste. Aber nun haben wir innovativ denkenden und kreativ handelnden Menschen, Apple bald wieder für uns zurück.  Das war ja auch nicht mehr auszuhalten. Man wurde ja überall mit dem gewöhnlichen Fußvolk in einen Topf geworfen;-)

Ach was waren das noch gute Zeiten, als die breite Masse verächtlich die Nase rümpfte, wenn man kleinlaut gestand, ja ich hab nen Mac.  Klar war das anstrengend den ständigen Anfeindungen ausgesetzt zu sein, warum man denn ein System benutzt, bei dem man nicht ständig den Hintergrund des mp3 Players nach eigenen Belieben verändern kann. Ja fast schon peinlich wenn man denn sagen musste: Ähem sorry, ich hör damit Musik…?

Ich kann mich noch daran erinnern, als hier in Oldenburg in den frühen zweitausendern eine Druckerei überfallen wurde. Da hat man alle PC’S mitgenommen und die PowerMacs hatten die Einbrecher da gelassen. Das die Kisten das vielfach Wert war hatte sich bis zu den trotteligen Kriminellen noch nicht rum gesprochen. Die wurden vermutlich noch auf Windows ausgebildet.

Jetzt macht die Vollpfosten Windows-Zahlenfetsicheste-Fraktion endlich wieder offen Front gegen das innovativste Unternehmen der Welt.  Endlich wird wieder nach Masse gemessen. War ja auch schon nervig, dass jeder plötzlich Qualität haben wollte. Etwas das Tester überhaupt nicht in der Lage sind mental zu erfassen. Geschweige denn in Tests zu berücksichtigen. Klar, wenn man darauf hinwesien kann, dass eine bestimmte Funktion wo anders billiger oder schneller zu haben ist kann man sich die Brust mit dem Schild EDV-KNOWHOW verzieren. Blos was dann im Alltag Sinn macht wird nicht mehr erfasst. War aber ja ohnehin unsinnig. Alle iPhone-Nutzer die ich traf habe ich nach deren beliebtesten APPs gefragt. Und genauso in den ganzen Tests. Die beliebtesten APPs waren stets die “Konsumieruns-Nichtnachdenkenmüssen-blos nichtwirklich-kreativsein-APPs”. Schön das die jetzt alle auf Android wechseln!

Da hat Apple so geile Tools wie Garage-Band am Start und die Masse hält den Geschäftsmann Dieter Bohlen doch tatsächlich für einen Musiker. Ich finde es schön wenn das alles mal weider grade gerückt wird. Dann hat man wenigstens seine Community wieder zurück. Dann heisst es nichtmer der hat ja auch einen Mac, sondern so wie es sich gehört der arbeitet ja auch mit nen Mac. Weil genau das ist der Unterschied. Die Windwowser tun entweder rechnen oder daddeln, FÜR WAS ANDERES TAUGEN DIE NICHT! Spiele kommen auf meine Macs nie. Und ja, ich lerne Programme durch deren Nutzung und nicht ausschließlich durch YouTube-Tutorials um sie dann anschließend nicht zu nutzen weil mir das zu “kompliziert” ist.

Ich freue mich also darauf, endlich wieder als Querdenker, Wirrkopf und “Be Different” Anhänger abgestempelt zu werden. Dann verwechselt mich endlich niemand mehr mit dieser wabbernden Konsumenten-Masse.

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Banker haben das dritte Reich zu verantworten

geronimo am 7. März 2012 um 20:13

Ich finde die Parteien am rechten Rand alles andere als wählbar oder gar Parlamentfähig. Nur die völlige Desinformation dessen was um 1933 hier bei uns passiert ist, geht mir extrem auf den Senkel.

Es waren etliche Wahlberechtigte in Deutschland und Österreich und viele Andere die Jahre hintereinander die NSDAP wählten. http://www.dhm.de/lemo/objekte/statistik/waaaa3/index.html

Dies Partei erhielt stetigen Zulauf. Ohne dem, wäre Adolf Hitler mit seinem verheerenden Regime unmöglich gewesen. Es waren unser Eltern und Großeltern die diese Partei gewählt haben. Waren diese deutschen alle schwachsinnig oder einfach zu dumm? Dann wären alle Nachkommen, also beinahe die gesamte jetzige Bevölkerung des demokratischen Deutschlands, ebenso behämmert oder saublöd. Dabei ist es viel mehr so, dass die waren Beweggründe von den damaligen Verantwortlichen verdreht entstellt und ins Gegenteil verkehrt werden.

Die eigentlichen Verantwortlichen am “dritten Reich” waren die Banken.

Ich habe in den 70ger Jahren als Schulprojekt, Interviews in Altersheimen und in bei den Großeltern in den Familien vieler Mitschüler mitgemacht. Fast einheitlicher Tenor war: Na wir hatten ja alle nix. Es fehlte an allem. Nur den jüdischen Familien ging es damals verhältnismäßig (einige sagten sogar unverhältnismäßig) gut. Die Mehrheit der (Achtung Gefahr des aktuellen Bezugs) Banken, Großindustriellen, Wirtschaft und viele Politiker waren jüdischen Glaubens. Also die selben Verbrecher die uns heute alle in die Scheiße wirtschaften, während sie selbst sich bis zum Exzess bedienen

Die Mehrheit der Banker war eben zumindest gefühlt, wie man heute sagen würde eine religiöse Minderheit

Es muss so ähnlich gewesen sein wie heute. Kleine Angestellte werden verurteilt, weil sie Lebensmittel „entwenden“ die ansonsten entsorgt werden würden. Aber unter Korruptionsverdacht stehende Präsidenten treten gerade so rechtzeitig zurück, dass sie sich des unehrenhaften Ehrensold bis zum Tode gewiss sein können. Kein Wunder, dass alle die seit 20 Jahren nur mit Sparen und Gürtel enger schnallen in unserer Billiglohnrepublik geknebelt werden, sich dann ein möglichst baldiges Ableben herbeisehnen.

Wären all diese Banker, Wirtschaftsbosse und Steuer-DVD-Teilnehmer, türkischer Abstammung, könnte man sich garantiert erneut ansehen, wie es passieren kann, dass ein Volk sich gegen massiver Ausbeutung zur Wehr setzt. Es würden nur statt Synagogen eben Moscheen brennen. Und statt Jude verrecke hiess es vermutlich Türken raus oder ähnlicher Schwachsinn. Menschen eines Glaubens, sind genauso wenig verantwortlich weil sie einer Glaubensrichtung angehören, wie sie unschuldig sein können, weil sie einer Glaubensrichtung angehören.

Die Banken waren es damals.

Die Banken werden es wieder sein.

Dies sollte man sich vergegenwärtigen. Damit nicht wieder jemand gewählt wird nur weil er eine mehrheitliche Zuordnung von Bankern zu FDP oder CDU behauptet. Die dann gefühlt obendrein auch noch den Tatsachen entspricht.

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Trojanischer Esel

geronimo am 16. Oktober 2011 um 13:20

Der Bundestrojaner macht es deutlich. Es geht der Regierung nicht um den Schutz der Bevölkerung, sondern ausschließlich um den Schutz und Erhalt der eigenen Macht.

So muss denn wohl auch der stetig wachsende Angriff auf Online-Dienste jeder Art, – Pardon, jeder mit Ausnahme der eignen verstanden werden. Ob mittels Google-Analytics-Ammenmärchen von der Identifizierung über die IP Adresse, die nahezu jeder Hauptschüler widerlegen kann oder der Angriff auf facebook. Deren freiwillige Mitglieder mit Beitritt zu facebook ihre Daten an Ihre Community facebook freiwillig übermitteln. All dies zielt nur darauf ab, die Auswirkungen durch die riesigen Versäumnisse an Web-Know-How der letzten Jahrzehnte in weiten Teilen von Regierung und Wirtschaft, durch massive Bremsmanöver möglichst gering zu halten.

Verpennt hat man es einfach! Ob aus Gier, wie die Konzerne die 1999 auf die NewEconnomy reingefallen sind oder einfach nur mangelnde Weit-Sicht, oder gar völlige Verblödung ist dabei unerheblich. Man hat an den Stellwerken der Macht spätestens seit Gadafi erkannt, welche Gefahr wirklich droht. So steht bei uns im Grundgesetz: „Alle Macht geht vom Volk aus“, und mit dem Internet droht das nun tatsächlich Realität werden zu können. Davor möchte man sich verwahren.

Das geht natürlich am einfachsten, wenn man sich in die persönlichen Datenzentralen der Bundesbürger reinhackt wie es der Bundestrojaner macht. Quasi als Wahlschlappe-Präventiv-Maßnahme kann man sich so der stetig wachsenden Politikverdrossenheit versichern. Und jegliche Tendenzen für freie Meinungsäußerung und gar unbequeme Wahlabsichten im Keim ersticken.

Zensur pur!

 

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Bewegtbild oder müssen wir uns selbst bewegen?

geronimo am 18. September 2011 um 18:54

Manchmal werden Trends auch peinlich. Zum Beispiel wenn vermeintlich neue Ideen nur den geriatrischen Muff bereits längst überholter Bereicherungsversuche verdecken sollen. Da werden dann neue Wortschöpfungen aus massenspychologischen Gründen konstruiert und bis zum Einsetzen repetitiver Übelkeit, gebetsmühlenartig ins Ohr oder auf den Sehnerv geprügelt. Nein, ich meine nicht dieses bereits zum Bersten überstrapazierte wort Nachhaltig. Dessen allgemein gültiges Pendant „dauerhaft“, existiert ja bereits seit Hunderten von Jahren. Da könnte man das sogar noch als sprachästhetische Modernisierung durchgehen lassen. Obwohl die Brutalität mit uns der Begriff Nachhaltig oder Nachhaltigkeit derzeit penetriert, eigentlich einer Dauer-Haft sehr nahe kommt.

Nein ich spreche hier von dem Modebgeriff der unserer Branche auferlegt wird. Bewegtbild. Eine herrliche Worthülse. Sicherlich darin sind Video, Animation und Film wild miteinander vermengt. Allerdings legt man offensichtlich mehr wert darauf, dass Bilder sich oder uns bewegen und damit in die Konsumentenrolle drängen, statt der selbst aktiven Tätigkeit des Sehens lateinisch Video.

Vielleicht ist es aber auch nur der verzweifelte Versuch, den breiten Massen nun endlich mal rein deutsch daher zu kommen. Quasi als Lernerfahrung aus dem völlig misslungenen Zwangs-Denglisch der IT Branche in den letzten 15 Jahren. Allerdings besteht auch die Gefahr, dass dann wieder zwei Branchen an einem Kunden rumfurwerken. Genau wie beim Webdesign, als gnadenlos gute Grafiker und Designer den letzten Kunden-unfreundlichen und Internet-untauglischen Schrott veröffentlichten. Während gleichzeitig Massen von programmiertechnische Nerds einfach nicht kapieren wollten, dass unabhängig davon wie toll eine Funktion ist, etwas was einfach scheiße aussieht, nie erfolgreich wird.

Also werden vermutlich jetzt eine ganze Zeit lang Bewegtbildkonstruktionen auf uns zukommen, die eben weder guter Film, noch anschauliche Animation sind. Sondern einfach ein gnadenloser Mischmasch. Der einzig und allein gemacht wird, um den Auftraggebern mittels Modewort „Bewegtbild“, die Kohle aus der Tasche zu ziehen. Beim Webdesign hats ca. 15 Jahre gedauert bis die Ergebnisse zumindest in erkennbaren Mass brauchbar wurden. Ich hoffe das geht bei Bewegtbild schneller. Bis das so weit ist, machen wir weiterhin Video oder Filme.

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Die Geister die ich rief

geronimo am 3. September 2011 um 08:56

Irgendwie könnte man meinen, dass derzeit viele Dinge die im digitalen Alltag vor sich gehen von geheimen Mächten geplant und gesteuert würde. Beispielsweise konspirative Zusammenschlüsse renitenter mündiger Bürger über Facebook, oder die Verlagerung des TV ins Internet. Welche ja garantiert einzig und alleine zu dem Zweck initiiert wurde, um dem fetten Topf von über 7 Milliarden EUR an Rundfunkgebühren in Deutschland zu dezimieren.

Ja haben wir das denn alle schon vergessen? Angefangen hatte das doch schon in den 90gern. Da wurde uns die Vernichtung von Arbeitsplätzen in Deutschland mit dem General-Argument „Globalisierung“ verkauft. Da wurden unseren Bauern die Preise und Zuschüsse ins ruinöse gedrückt mit dem Kommentar „Globalisierung“. Denn schließlich ist es einem Unternehmen in USA egal, wenn ein Inder 85% weniger verdient als ein Arbeiter mit identischer Ausbildung in USA oder Deutschland. Da schossen die Spritpreise ganz wie von Geisterhand einzig durch die Androhung des Wortes „Globalisierung“ in nie gekannte Höhen.

Doch was, wenn die Menschen und Völker das nun ernst nehmen und die Globalisierung auch für sich in Anspruch nehmen? TV über das Internet aus fremden Länder -, da kann und darf unsere Rundfunkmaschinerie nicht dran partizipieren ohne sich den Vorwurf des Betruges oder gar räuberischer Erpressung einzufangen. Schließlich haben sie keinerlei Anteil an den ausländische (geistigen) Leistungen für die sie hier plötzlich abkassieren wollen. Wie wäre es wenn wir unsere Autos in dem Land anmelden, wo die KfZ.-Steuer am niedrigsten ist, unsere Versicherungen in dem Land abschließen wo das Verhältnis von Beiträgen zu Leistungen am günstigsten ist, uns dort als Mitbürger eintragen, wo wir die beste Alters-Vorsorge genießen? Das wäre Globalisierung! Genau so es wie Unternehmen seit Jahrzehnten für sich nutzen.

Und wenn jetzt Bürger hingehen, und das Internet für sich nutzen um ganz global auf Misstände hinzuweisen, Unterdrückung nicht mehr hinnehmen zu wollen, oder sich zum Zweck der Ersparnis oder Interessensstärkung gegenüber denen die Einfluss auf unsere Finanzlage haben zusammentun? Die Mittel wie Facebook und Twitter oder WikiLeaks werden doch nur bekämpft, weil eine offene Kampfansage an die eigene Bevölkerung und die Menschen im eigenen Lande, vermutlich weit weniger spannend und und unterhaltend wahrgenommen würde.

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Bundesregierung verordnet E-Commerce-Anbietern den Button

geronimo am 26. August 2011 um 13:35

Mit der neuen Buttonlösung sollen Internetnutzer vor Abo-Fallen geschützt werden. Allerdings verpflichtet damit die Bundesregierung alle Anbieter von Leistungen im elektronischen Geschäftsverkehr zur Einhaltung der Buttonlösung.

Das lässt sich doch prima übertragen:

Um diese Bestätigung der Wahl und deren Rechtsfolgen dem Wähler  darzustellen, soll vor Zeichnung des Kreuzes in dem jeweiligen Wahlzettel ein Button eingefügt werden, den der Verbraucher betätigen muss und der nochmals unmissverständlich und gut lesbar auf die völlige Unverbindlichkeit jeglicher Wahlaussagen der betreffenden Partei hinweisen soll.

So könnte man zukünftig die Wahlen davon abhängig machen, dass der Verbraucher ausdrücklich bestätigt, dass er von einer Kostenfolge durch seine Wahl ausgeht!

Wann werden wir endlich Politikern das Internet verbieten?

Da sollen tausende von ehrlichen Händlern per Dekret gezwungen werden auf benutzerfreundliche, suchmaschinenoptimierte Kaufprozesse zu verzichten, damit einige wenige schwarze Schafe sich neue Wege ausdenken müssen um an ihr nicht verdientes Geld zu kommen. Das ist etwa so, als würde man beim Progammwechsel im TV nicht einfach umschalten können, sondern müsse jeweils vorher bestätigen, dass die Betrachtung von Bildern und Filmen sowie gelieferte Töne und Geräusche in den meisten Fällen nicht den Tatsachen entsprechen. Würde das, nicht genau wie der “Button-Gesetzentwurf” Millionen Menschen davor schützen mittels leidigen “Jetzt anrufen Quizsendungen” abgezockt zu werden?

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Krieg der Generationen?

geronimo am 28. Juli 2011 um 20:56

Oft wird es so dargestellt, als würde die Welt gespalten in alte Menschen, die nicht im Web sind und Junge die dort dauernd ihre Zeit verbringen.

Das ist völlig falsch! Meiner Meinung nach, gibt es folgende Typen von Umgang mit dem Web

  1. Web-Junkies sind täglich studenlang online, auch ohen Grund dafür
  2. Web-Nutzer egal ob beruflich oder privat Nutzen das Internet zu ihrem Vorteil
  3. Verweigerer, egal welchen alters, wollen sich damit nicht befassen

Wobei der letzte Typ dies aus sehr unterscheidlichen Motiven tut.

  • Keinen Plan von PC oder Web (vermutlich die größte Gruppe)
  • Naturmensch der auch ohne oder mit sehr wenig anderen Medien auskommt
  • Machterhalter der alte Strukturen und Hirachien um jeden Preis erhalten möchte

Und dabei ist wiederum die letzte Gruppe das, was am gefährlichsten ist. Obwohl diese Gruppe in der Regel gerade zu denen gehört, die das Web intensiv, oft und gern zu ihrem Vorteil nutzen, wollen sie alle damit verbundenen Veränderungen um jeden Preis verhindern.

Beispiele gefällig:

GEMA-THIKER das sind all jene, die eine Interesse verfolgen ihre völlig überholten Machtstrukturen die lediglich ihnen ein Einkommen bescheren zu verteidigen. Da wird Deutschland als einziges Land der Welt, vom weltweiten Konsum von kostenlosen Musikclips bewusst und mit Drohung und Druck ausgeschlossen. Und das nur um das völlig veraltete und überholte Abrechnungs-, und Verwertungssystem einer Abzockergesellschaft genannt GEMA, zum Wohle toter oder scheintoter Musiker oder zumindest solcher die mal als so etwas von der GEMA eingestuft wurden, künstlich am Leben zu erhalten. Ja denn echte lebendige Popularmusik wird von der GEMA auch nach Jahrzehnte langem Kampf, nach wie vor mit einem Armenbrot abgespeist. An einem fairen Abrechnungssystem für Musik jeder Art auf jedem Medium ist man bei der GEMA überhaupt nicht interessiert.

Gut-nur-wenn-ich-es-will-Typen sind zum Bespiel jene, die es bejubeln, wenn zich tausende von Muslime wie im Iran,  sich über facebook zusammentun um gegen ungerechte Regime vorzugehen. Um gleich im nächsten Atemzug hier bei uns,  facebook zu verteufeln als etwas bei dem sich unkontrolliert Gleichgesinnte zusammenrotten können. Es geht denen nicht wirklich um irgendwelche “gerechten” Regelungen. Sie wollen Regelungen, welche die von ihnen erreichte Machtstruktur erhält,  sonst nichts. Es ist nichts weiter als geschicktes Kommunikations-Karate das wiedermal breite Msssen unterdrücken soll. Nach dem Motto Widerworte nicht erwünscht.

Un so gibt es noch vile mehr, die aus niederträchtigen und ausschließlich eigennützigen Gründen bestimmte Teile des Internets verteufeln.  Das Internet bedeutet eben mehr als nur Technik. Open-Source,  Communitys,  Bloggen, social network sind modern, wichtige und einflussreiche Lebensmodelle, die in allen Bereichen des Lebens im echten Leben also auch offline Platz greifen werden. Egal wie lange sich diese Verweigerer zuckend und winselnd dagegen stäuben werden. Sie werden erliegen!

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Hallo Welt!

geronimo am 28. Juli 2011 um 15:53

Das da oben ist die erste Headline die einem WordPress bei der Installtion direkt einfügt. Als ob die Welt interessieren würde was jeder einzelne mit einem eigenen Blog zu sagen hat ;-)

Nein obwohl im Internet immer öfter das GIULIA-Prinzip verwendet wird, gilt doch auch nach wie vor die AIDA-Formel. Aufmerksamkeit – Interesse – Verlangen – Handlung lauten die übersetzten Begriffe. Und nicht nur die Werbung tut gut daran, sich daran zu halten. Selbst das Tierreich, ja die ganze Natur verfährt nach dem Prinzip, wie ich beim letzten Hundetraining erfahren durfte. Erst musste ich die Aufmerksamkeit unseres Viebeiners gewinnen, um dann sein Interesse mit “irgendetwas das nach Fressen aus sieht” zu erwecken, auf das er nach Erkennen unmitelbar ein Verlangen entwickelte und ich ihm damit zu einer Handlung “überreden” konnte. Eben genau wie die meisten der Zweibeiner.

 

 

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