4. Bewegtbild

Mag man auch unvermittelt an Video denken, können Bewegtbilder allerdings auch Animationen oder grafische Abläufe darstellen.

Leute die Imagefilme machen, sagen oft: ein Film sagt mehr als tausend Bilder. Filmer können jetzt schnell ausrechnen wie viele Sekunden es bei HD1080/ und bei HD1080/25 dafür braucht. Grundsätzlich braucht ein Bewegtbild allerdings eine “Story” oder “Geschichte” um als Film wahrgenommen zu werden. Sei sie auch noch so kurz oder banal. Ein Abfolge von aneinandergereihten Bildern ohne Sinn-Zusammenhang verliert in Sekundenbruchteilen die Aufmerksamkeit des Betrachters.

Genau das Gegenteil ist es, wozu Filme und Videos heute in der Regel erstellt werden. Ob Werbung, Präsentation oder die ganzen Online-Portale wie Youtube oder Clipfish, Aufmerkamkeit für ein Produkt, eine Firma, den Liebsten oder die Familie, das ist meistens die Motivation zum Dreh.

Gegenüber dem einzelnen Bild, hat ein Film oder Video ja noch den sehr großen Vorteil, dass zeitgleich so etwas wie Toninformationen übertragen werden können. Wollte man nur wenige Minuten eines Films egal welcher Machart, mit Texten beschreiben, es bräuchte ganze Bände von Büchern um alle transportierten Informationen umfassend zu erläutern. Manchmal braucht man gar nicht diese Fülle von Information. Dann kann ein kluges Wort oder ein treffender Satz sogar wirkungsvoller sein. Aber das ist ein anderes Thema.

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